25 Mai, 2013 (20:33) | Werner Theis | herz & lenden, labyrinth/wort.gewebt. | Kommentieren
wort fetzen gehont
passend sollen sie sein
die ohr muscheln lieb kosen
die tuben zum singen bringen
die späne die sie ließen habe
ich mit meinen händen auf
gelesen die finger kuppen
blutig die haut schartig
geraspelt vorher auf
meiner zunge
da lagen sie
anders & hatten
sich in den zahn lücken
verbissen scharf gewürzt
sie hätten das trommel fell
durch stoßen der nadel
gleich mit messers
schneide die hör
härchen coupiert
& ich
ich hätt dich
am end noch verlorn
25 Mai, 2013 (10:11) | Hartmut Sörgel | tage-bau | Kommentieren
Das alpha - Beet springt spinnt
erzählt
witzelt
lacht
seine Buchstaben
zu immer neuen Wörtern
Es fließt über
und überschwemmt
die
Welt
und jetzt wieder
und wieder
den tagebau
oder wird es
daraus hinaus
gefördert?
23 April, 2013 (08:53) | Werner Theis | herz & lenden | Kommentieren
du trägst die haare offen
der wind spielt fangen damit
die sonne folgt dir gebannt
& will sich in deinen
augen spiegeln
sie hüllt dich ein
in einen strahlenden kranz
dein lächeln zähmt den
schmetterling auf deiner hand
& die amsel bleibt stehn
im kirsch baum wiegt sich
der blaue himmel &
spielt mit den wolken
schäfchen ball
& ich staune über mein
glück das mich anfasst
weil ichs nicht fassen kann &
du trägst die haare offen
streifst sie hinters ohr
& dein lächeln begleitet
mich bis in den tod
20 April, 2013 (08:04) | Nico Fuchs | haut.falten/masken.wahn | 1 Kommentar
»Ich habe,
nehmt es mir nicht krumm,
gerade,
warum?,
meine Crena ani rasiert
und such jetzt,
wen?,
den,
den das interessiert.«
… kann ich natürlich nicht,
leiden?,
schreiben.
Darum bleiben die folgenden Zeilen hier leer.
Bitte sehr,
mehr gibt das nicht zu sagen.
Fragen an solchen Tagen tragen nicht zur Erheiterung bei
und es steht dir selbstverständlich frei,
diese zu ignorieren.
…………………………………………………………………………………….
…………………………………………………………………………………….
…………………………………………………………………………………….
8 April, 2013 (14:27) | Werner Theis | alptraum/ego.wunde | Kommentieren
auf der dunklen seite der nacht
die nornen besuchen an der eber
esche da wo das mond licht den
boden berührt
die wechsel spiele mit den parzen
aus fechten & ihnen das haar
reichen das silbrige lange sorgen
geschwängerte
& als gestalten wandelnder die
moiren heim suchen mit ihnen
ein bisschen ringel reihen spielen
zur mitter nacht
so will ich somnam bulant der
buhl schaft angst nach eifern
vom schlaf so trunken & vor
furcht so hell wach
8 April, 2013 (05:42) | Jörg Meyer (oegyr) | labyrinth/wort.gewebt. | 1 Kommentar
sitzen im theater
ein schreiber und sein block:
sagt der block, da weißer fleck auf karte
zu viel geschriebener incognita,
dass lauscht der off’ne mund
des schreibers dem theaterweiter.
lümmeln in solch’ lounge’ger runde
ein halb geleertes und – pendant –
ein halb gefülltes glas:
klagt das zweite über manchen
furz ob völlerei der worte,
wo ersteres entleert sich schon.
schreiben dann ein wort
und seine metze sich
in selbem überschneidend ein,
fordern silben wie gefang’ne
in des texttheaters selbem bett:
ZUSAMMENLEGUNG JETZT!
liest er dann, was er geschrieben,
schreiber, off’nen sinns und stifts,
block, nun ohne furcht vor’m
schwarz der weißen zeichen,
sind text und sein theater
wie nie zuvor jetzt wieder eins.
ögyr liest’s
4 April, 2013 (18:53) | Werner Theis | herz & lenden, rausch (zustände), tage-bau | Kommentieren
Ich traf dich auf dem Feld, das Leben heißt:
Du klangst am Anfang nicht so sehr begeistert.
Am Auge hing ein Lid, es war verkleistert.
Der Mann, der Dich total vom Hocker reißt,
Den hatte ich gespielt, nur nicht gemeistert.
Am Ende war ich nichts als blau und dreist.
Und schrecklich jung: Das sind wir Buben meist,
Wenn es beginnt, wenn Lust durch Hirne geistert
Und Wildheit schäumt, bis sie aus allem leuchtet,
Die Lippen und die Höschen heiß befeuchtet,
Weil alles schnell zusammenstreben will.
Du hast damals gelächelt, edel, still.
Dann hast Du meine Hand vor mir gerettet
Und sie in Deinen Schoß ganz sanft gebettet.
4 April, 2013 (09:24) | Hans Juergen John | tage-bau | Kommentieren
Man begegnet ihr überall. Der Fremdenfeindlichkeit. In der Erziehung, auf den Straßen, in den Medien, als Mittel zum Zweck in der Politik, als ureigenen instinktiven Verteidigungsmechanismus und bei Zuwanderungsdiskussionen, wenn die Wertschöpfung scheinbar in Gefahr gerät.
Zusammengefasst und reduziert auf das Wesentliche handelt es sich um ein zwischenmenschliches Problem. Unbekanntes trifft auf unser Ego und wird vorsichtig bis feindselig beäugt – bevor es uns schaden kann.
Ich stelle mir vor, wie vor Jahrhunderten und Jahrtausenden gewaltbereite, fremde Horden in die Lebensgemeinschaft friedlicher Bürger einfielen und deren Hab und Gut zerstörten, Todesangst hervorriefen und damit den Grundstein zur Fremdenfeindlichkeit heute legten.
Was sagt unser allgegenwärtiger Ratgeber Wikipedia dazu?
“Fremdenfeindlichkeit, gelegentlich auch Xenophobie (gr. ξενοφοβία „Fremdenangst“, von ξένος xénos „Fremder“ und φοβία phobia „Angst“, „Furcht“), bezeichnet eine ablehnende, ausgrenzende oder feindliche Haltung gegenüber Personen oder Gruppen (siehe auch Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit), die als andersartig gesehen werden. Dabei kann die Ablehnung mit echten, vermeintlichen oder angeblichen sozialen, religiösen, ökonomischen, kulturellen oder ethnischen Unterschieden begründet werden.”
O.k., so genau wollte ich das nun auch wieder nicht wissen. Die wohlformulierte, wissenstriefende, fachlich fundierte Meinung kommt klar und kalt und ohne Emotionen daher. Das ist wohl auch notwendig. Emotionen werden verwendet, um Stimmungen für oder gegen etwas zu machen. Um objektiv etwas beurteilen zu können, braucht es klare Gedanken und Worte.
Wie war denn das also noch einmal? Unsere Urvorfahren waren schon sesshaft und planten ein erfülltes und gemächliches Leben auf der Grundlage von Ackerbau und Viehzucht und dann kamen ein paar vagabundierende Räuber und nahmen ihnen kurz vor dem Winter die Ernte des ganzen Sommers ab. Solche Ereignisse, auch wenn sie nur als verharmlosendes Beispiel daherkommen, – die Wirklichkeit war sehr viel brutaler – lassen verstehen, wieso wir Fremdem gegenüber misstrauisch bis feindlich eingestellt sind.
Was wir kennen – Menschen, die unsere Sprache sprechen, unsere Hautfarbe haben, uns ähnlich sehen und gleiche Sitten und Gebräuche pflegen – können wir einschätzen. Sie sind uns vertraut. Wir können damit umgehen. Das Andersartige lässt uns vorsichtig werden und wir bauen ihm eine höhere Hürde, bis es unser Vertrauen gewinnt als anderen.
Jeder Mensch ist mit der Möglichkeit des Vertrauens, der Liebe und auch des Hasses und des Misstrauens ausgestattet. Wie ein Akademiker beim Einsortieren seiner Buchlektüre stehen auch wir vor den Regalen unseres Verhaltens. Alles Fremde – das können Menschen sein, die Asyl suchen oder einfach der Unbekannte auf der Straße – legen wir unter der Rubrik Vorsicht oder Misstrauen oder fremd und feindlich ab.
Und doch muss man uns zugute halten, dass wir schnell Vertrauen fassen und diese Kategorisierung umstellen können. Wir sind lernfähig. Wegen ein paar Asylanten, die Straftaten begehen verurteilen wir nicht alle pauschal. Fremdenfeindlichkeit ist eigentlich Fremdenvorsicht.
Sehen wir uns die Sache genauer an. Die Asylanten flüchten – ob vor wirtschaftlicher Not oder politischer Verfolgung ist dem Christen in uns erst einmal egal. Sie sind fremd in ihrem Heimatland oder fühlen sich so dort. Gibt es einen stärkeren Grund, ihnen unsere Hilfe und unsere Hände zu reichen? Wohl kaum. Letztlich fühlen wir uns wohl, wenn wir helfen dürfen. Eigentlich haben wir ein schlechtes Gewissen, weil es uns gut geht. Es zwickt uns, wenn wir die Hungernden in Afrika sehen oder die Opfer der wiederkehrenden Naturkatastrophen auf den Philippinen. Wir sind froh zumindest den wenigen helfen zu können, die es bis an unsere Grenzen schaffen.
Es soll schon Länder geben, die Asylanträge nicht mehr in ihren Botschaften annehmen. Wenn uns die Angst dazu verführt, uns einzumauern in unserem Reichtum und unsere Hände nicht mehr Mitgefühl und Nahrungsmittel verteilen, sondern Hass transportieren, dann schämen wir uns für uns.
© 2013 Hans-Jürgen John
3 April, 2013 (11:56) | Werner Theis | labyrinth/wort.gewebt. | 3 Kommentare
die zeichen sprechen
auf dem federkiel reitend
ins weiß ziseliert welch
eine verschwendung
unumwunden gewunden
in verse gezwungen
da
eine spinne seilt sich
ab eilt über das blatt
und ihre beinchen in
feuchte tinte getaucht
schreiben eine andere
sprache existentiell und
da
verschwindet die spinne
kurz am seidenen faden
hängend klettert sie leis
dem dichter ins haar der
sich gerade verbeugt vor
der schwere der gedanken
1 April, 2013 (07:08) | Nico Fuchs | Foto-Text-Projekt | Kommentieren

Gib acht Millimeter,
sie her
Marie Claire
- Ist doch gar nicht schwer -,
Wasser
und Eier,
gelocht,
an der Zahl II dabei
und darauf 8n,
kalt auf die heizende
Platte,
bis das Wasser kocht.
Denn den Herd aus
und fünf Minuten warten.
- Ein Blick in den Garten -.
Dann Wasser
und Eier
raus, ab-,
nicht erschrecken
und voilà,
sie sind weich,
und wenn sie gleich verzehrt werden,
unglaublich lecker
und warm.
April, April! Ich will dich, Marie Claire oder wer liest,
nicht länger auf den Arm nehmen
und lieber, lieber nicht, vor dem Osterspaziergang
und vor dem Haus «vorbildlich» Schneekehren.
30 März, 2013 (06:09) | Jörg Meyer (oegyr) | alptraum/ego.wunde | Kommentieren
fünf faden tiefer liegt dein vers,
knoch’ im grab, das aus korall’ gemacht.
augen dort sind perlen, tief im fels:
fünf faden tief ist nächtens seine pracht,
denn nichts davon wird schwinden,
doch sich verdreh’n alsbald ins schwindeln.
nymphen schlagen dir die letzte stunde:
ficky-di-fuck!
horch! sie singen schon – von deiner wunde.
ögyr faciem fecit
nach William Shakespeare (from Ariel’s Song aus „The Tempest“):
Full fathom five thy father lies;
Of his bones are coral made;
Those are pearls that were his eyes:
Nothing of him that doth fade
But doth suffer a sea-change
Into something rich and strange.
Sea-nymphs hourly ring his knell:
Ding-dong.
Hark! now I hear them, – ding-dong, bell.
26 März, 2013 (11:45) | Werner Theis | terra/adern/fluss.linien, zugvögel/wind.bahnen | Kommentieren
die flocken zählst du die auf ästen hocken
sie sitzen seit an seit um sich zu wärmen
und die die von den weißen wintern schwärmen
sie wollen sie ins kalte freie locken
du würdest lieber mit den blumen rocken
dir wühlt die ungeduld in den gedärmen
die augen sind schon stumpf man spürt dein härmen
dein sehnen nach den gelben osterglocken
die leberblümchen strahlen blau und keck
du siehst sie kurz dann spielt der schnee verstecken
und – schwupp! – sind alle frühjahrsboten weg
du wünschst frau holle soll am frost verrecken
- ein winter der nie endet ist ein dreck -
und hasst sie für das schütteln ihrer decken
26 März, 2013 (04:44) | Jörg Meyer (oegyr) | herz & lenden | Kommentieren
wo bin ich, wann? warum?
fett auf dem klappstuhl der existenz
unter tastentänzer|nnen im ballettsaal
heute abend, beauftragt.
was war ich, werde? dann?
junger pionier mit castriertem bart
zwischen papier und zigarettenblättchen,
gekauft vom herzkranzgeld.
wie würd’ ich schreiten?
auf nacktem versfuß wege, die wär’n nicht so
wie ich geworden, was ich schrieb
als agnus meines hirten text.
22 März, 2013 (10:28) | Werner Theis | labyrinth/wort.gewebt., terra/adern/fluss.linien | Kommentieren
eines tags wirst du
eine antwort kennen und
die frage dazu suchen
du wirst ahnen dass
es nicht ein schöner tag
ist sondern irgendeiner
und die frage wird sein
willst du ein immer
suchender sein einer der
voller antworten ist
die er nicht verstehen kann
weil ihm die fragen
fehlen oder einfach verloren
gegangen sind
weil die zeit darüber hin geht
und nichts bleibt was
als fernes echo taugte als
widerhall und eines tags
wirst du dich aufmachen
auf die suche die das ziel
das ende in sich trägt der fragen
der zweifel und ihrer selbst
20 März, 2013 (20:03) | Nico Fuchs | lug & trug | Kommentieren
Eines Tages komm´ ich drauf,
bin ich unterwegs
und lauf,
brauch ich gar nicht meinen Bauch.
Auch mein Arsch macht mehr Probleme,
als dass ich mit ihm weiterkäme,
und drückt die Blase,
Grüner Tee,
ne, dann tut sie,
die Blase,
es so lange,
bis Mann/Frau ganz bange wird
und sie,
die Blase,
ihn/sie zwingt,
dass er/sie sie,
die Blase,
irgendwo/irgendwie auswringt.
Der Körper übernimmt
selbstverständlich,
bestimmt und selbstherrlich das Kommando,
so mein Empfinden beim Treppensteigen.
Eigentlich brauchte ich nur Augen, Ohren, Nase und Mund.
Obwohl,
den Mund zu Hause vergessen zu haben,
wäre ein wirklich guter Grund,
auf blöde Fragen nicht mehr antworten zu müssen!
Reden und Essen wäre dann ABBA Waterloo auch nicht mehr drin!
Schlimme Diät.
Was ist das bloß für eine armselige Art und altmodische Weise,
eine Reise zu unternehmen?
Ich will mich bewegen mit meinem Geist
und schaffe mit meinem Fuß
und Bein meinen Körper,
alles,
fein,
Stück für Stück,
kaum im Raum,
geografisch lächerlich,
von hier nach da.
Ja, ne, is klar.
Dafür gibt es ja Flugzeuge,
Straßen- und U-Bahnen, Tret-/U- und auch Schlauchboote,
Züge, Roller, Räder, Autos, Busse, Panzer, Jets…
hetz´ mich nicht,-
Schiffe, Lifte, Gondeln, Raketen, Snow- und Skatebords,
Ski, Rikschas, Rollstühle, Bagger, Raupen, Caddys,
Fall- und Gleitschirme, Ballons, Förderbänder,
Rolltreppen, Hubschrauber, Segelflieger,
Flöße, Kanus u.v.m.
_______ _______ <>_<>
(_______) |_|_|_|_|_|_|| [] [] | .—|’”`|—.
`-oo—oo-’`-oo—–oo-’`-o—o-’`o”O-OO-OO-O”o’
12 März, 2013 (21:02) | Werner Theis | ego.t/error.welt, haut.falten/masken.wahn | Kommentieren
ich bin am rand des untergangs
der sonne wie des monds
das leben ist was angst-und-bangs
und niemanden verschonts
das ende das am talrand steht
da oben an der schlucht
wo grad das letzte licht vergeht
wie immer auf der flucht
ich beuge und beäuge mich
ich biege und bezeuge mich
und sag mir leis ins ohr
es kommt mir jetzt so vor
als wär ich kind des untergangs
des übergangs zum morgen
ich hätt was kurzes hätt was langs
und würd gern etwas borgen
so von dem anfang von dem fluss
der talwärts lustig sprudelt
bis in das weite meer zum schluss
in dem er sich verstrudelt
ich beuge und verbeuge mich
ich biege und verbiege mich
und schreie mir ins ohr
das kommt mir nicht mehr vor
10 März, 2013 (22:59) | Hartmut Sörgel | tage-bau | Kommentieren
Das Leben
träumt
Musik
Tage und Nächte
Die Erde singt
tschilpt und pfeift
Der Mond
fällt auf die Nase
4 März, 2013 (19:05) | Werner Theis | terra/adern/fluss.linien | Kommentieren
für den wortmaler
die erste wärme wandert
über haut und haare
überall wird gebaut
selbst die spechte schreinern
die kettensäge gibt laute
antworten die äste
fallen wie die fliegen
und der baum wird auf
seine äpfel vorbereitet
die rose zackig gezähmt
zeigt zahnlos stachel
und der schnee hat sich
selbst weggeräumt
da wollen waden ins freie
und ohren das leuchten
einstellen wie die nase
das tropfen wenn da
die grippe nicht wär
die in den gliedern reißt
wie der frühling an den
päonienknospen und
den magnolien gleich
will man in sich versunken
neues leben einatmen
1 März, 2013 (22:06) | Hartmut Sörgel | tage-bau | Kommentieren
Am Bushalt zwei Laster
Einer hievt mit dem Kran
abgeholzte Bäume und Zweige
in den Schredder
Ein zweiter mit Säge
nimmt seinen Schutzhelm ab
und sagt: ´Das macht Spaß
Hier kommt heute
kein Bus mehr´
Dann kommt er doch
Als wir einsteigen
sagt der Fahrer:
´Haltestelle
weggeschreddert
Der Bus zwitschert
im Baum
und baut ein Nest
für die Fahrgäste´
|
|